Arzneimittelformen

Es ist üblich, dass Wirkstoffe nicht als Reinstoffeeingenommen werden, sondern in einem Gemisch mit den so genannten Hilfsstoffen. Es wäre praktisch unmöglich nur den Wirkstoff exakt zu dosieren. Das Ende vom Lied sind falsche Dosierungen, Vergiftungen, Therapieabbrüche wegen Übelkeitund Erbrechen und einen unzumutbaren Geschmack.

Deswegen gibt es die verschiedensten Arzneimittelformen, diefür eine einfache und auch sichere Anwendung der Wirkstoffe versichern. Damit der Wirkstoff genau da wirkt, wo er wirken soll, ist eine richtige Arzneimittelform entscheidend. Diese gibt es sowohl in flüssiger, streichfähiger und auch gasförmiger Ausführung, die wir Ihnen nachfolgend mit einer Beschreibung, Vor- und auch Nachteile gerne vorstellen möchten.

Vorher jedoch eine Übersicht:

Feste Arzneimittel:

→ Tee
→ Pulver
→ Zäpfchen = Suppositorium (Supp.)
→ Kapsel (Kps.)
→ Dragee (Drg.)
→ Tablette (Tbl.)
→ Retard Tablette

Streichfähige Arzneimittel:

→ Creme
→ Salbe
→ Gel
→ Paste
→ Suspension ( Susp. )
→ Lösung ( Lsg.) bzw. Tinktur

Gasförmige Arzneimittel:

→ Aerosol
→ Gas

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