Reizdarmsyndrom (RDS): Behandlungsmöglichkeiten und Therapie

Wer unter einem Reizdarmsyndrom leidet und beim Arzt Hilfe sucht, ist hinterher nicht selten enttäuscht. Denn da die Ursache des Reizdarmsyndroms nicht abschließend geklärt ist, gibt es keine Behandlungsmöglichkeit, die Betroffene des Reizdarmsyndroms komplett heilt. Doch haben Patienten durchaus einige Möglichkeiten, um mindestens eine Besserung der Symptome zu bewirken.

Ernährungsumstellung für eine gesunde Darmflora

Symbioflor® 2 - bei Reizdarm

Symbioflor® 2 – bei Reizdarm

Unsere Ernährung hat einen großen Einfluss auf unseren ganzen Körper. Auch bei einem Reizdarmsyndrom kann eine Umstellung auf gesunde und abwechslungsreiche Kost zu einer deutlichen Linderung der Symptome führen und ganz nebenbei verschwinden im besten Fall noch ein paar überschüssige Kilos.

  • Vermeiden von blähenden Lebensmitteln: Patienten mit dem Reizdarmsyndrom leiden oft unter schmerzhaften Blähungen. Lebensmittel, die blähend wirken, sollten deshalb eine zeitlang gemieden werden. Dazu gehören Zwiebeln, Lauch und Hülsenfrüchte wie Linsen, Bohnen oder Kichererbsen.
  • Süßes meiden: Zuckerhaltige Lebensmittel können die Darmflora stören. Den Konsum also reduzieren oder einstellen.
  • Ausreichend Flüssigkeit: Rund zwei Liter sollte ein Erwachsener am Tag trinken, bei sportlicher Betätigung oder Hitze entsprechend mehr. Am besten sollte viel Wasser getrunken werden, Getränke mit Koffein oder Alkohol können die Beschwerden verstärken.
  • Ballaststoffe meiden: Auch Ballaststoffe können zu Blähungen führen. Obst sollte deshalb in Maßen gegessen werden und stattdessen die Gemüse-Zufuhr erhöht werden.
  • Der richte Zeitpunkt: Drei große Mahlzeiten sind schwerer verdaulich als fünf kleine. Außerdem sollte eine Mahlzeit nicht eilig hinuntergeschlungen werden, da dies ebenfalls zu Verdauungsbeschwerden führen kann.

Entspannungsmethoden und Medikamente

Als einer der Hauptursachen für das Reizdarmsyndrom wird unter anderem Stress gesehen. Patienten sollten deshalb versuchen, mehr Ruhepausen in ihren Alltag zu integrieren und entspannende Sportarten wie Yoga, Pilates oder Qi Gong treiben. Auch autogenes Training kann hier unterstützend wirken.

Auf pflanzlicher Basis können Tees mit Fenchel, Kümmel und Anis helfen. Darüber hinaus gibt es Medikamente, die bei akuten Beschwerden Linderung verschaffen können. Dazu gehören Schmerzmittel, aber auch krampflösende Medikamente. Bei Durchfall können ebenfalls Medikamente und bei Verstopfung Abführmittel Abhilfe schaffen. Jedoch sollte die Einnahme nur nach Absprache mit dem behandelnden Arzt und nicht dauerhaft erfolgen. Bei einem Reizdarmsyndrom gilt es, die Ursachen und nicht die Symptome zu bekämpfen.

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2 Gedanken zu “Reizdarmsyndrom (RDS): Behandlungsmöglichkeiten und Therapie

  1. Liebe Marianna! Nein, Symbioflor ist direkt in Ihrer Apotheke vor Ort erhältlich. Lieben Gruß, Fabienne – Arzneimittel.com Redaktion

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