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Deutsche Online-Apotheken sind sicher

apomio.de gibt Pillenfälschern und Co. keine Chance

Warnungen vor Arzneimittelfälschungen aus dem Internet beunruhigen zunehmend die Verbraucher. „Dabei wird in der Diskussion oft übersehen, dass zwischen seriösen Versandapotheken und dubiosen Internet-Anbietern unterschieden werden muss“, sagt Matthias Storch, Geschäftsführer von apomio.de, dem Preisvergleich für Medikamente. „Dieses ernste Thema sollte also nicht dazu missbraucht werden, um Angst und Schrecken zu verbreiten.“ Wer seine Medikamente in zugelassenen Online-Apotheken kauft, geht in jedem Fall auf Nummer sicher.

In Europa nimmt vor allem die Verbreitung gefälschter Lifestyle-Präparate wie Potenzmittel oder Diätpillen zu. Diese gelangen meist über unsichere, oft nicht nachvollziehbare Vertriebswege an den Kunden. „Jede Medikamentenverpackung trägt eine Kontrollnummer. Anhand dieser kann der Hersteller ausfindig gemacht werden“, erklärt Storch. „Fälscher haben somit keine Möglichkeit, ihre Präparate in eine legale Vertriebskette einzubringen.“ Deutsche Online-Apotheken sind nach Aussagen des Bundesverbands Deutscher Versandapotheken (BVDVA) sicher. Sie erfüllen die etablierten Qualitäts- und Sicherheitsstandards und gelten in Europa als Vorbild. Illegale Medikamente sind vor allem in nicht zugelassenen Apotheken vorzufinden. Auch das Bundeskriminalamt bestätigt in seiner aktuellen Studie „Arzneimittelkriminalität – ein Wachstumsmarkt?“: In Deutschland oder Europa zugelassene Internet-Apotheken unterscheiden sich in Punkto Arzneimittelsicherheit nicht von den stationären Apotheken.

„apomio arbeitet nur mit ausgewählten und seriösen Anbietern zusammen“, sagt Storch. „Wir testen zudem alle unsere Partner-Apotheken regelmäßig und überprüfen, ob Qualität und Service stimmen.“ Mit Sanicare als Sieger bei Stiftung Warentest beweist das apomio-Team, dass es seinen Anforderungen gerecht wird. Das Preisvergleichsportal für Medikamente arbeitet derzeit mit rund 45 registrierten Online-Apotheken zusammen.

„Auf keinen Fall sollten Arzneimittel bei Privatanbietern oder Auktionshäusern im Internet gekauft werden. Auch vor E-Mail-Angeboten sollte man die Finger lassen“, so Storch. „Gefälschte Pillen können entweder wirkungslos oder im schlimmsten Fall sogar tödlich sein.“ Ob es sich um eine sichere Versandapotheke handelt, lässt sich anhand des Impressums auf der Webseite feststellen. Hier sollten die Adresse, Telefonnummer, der Name des verantwortlichen Apothekers sowie die zuständige Apothekenkammer genannt sein.

Letzte Änderung des Artikels: 2008-01-23 22:25
Verfasser des Artikels: admin

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