Medikamente in der Reizdarmtherapie

Gegen Reizdarmbeschwerden kann man mit Allgemeinmaßnahmen vorgehen wie einer angepassten Ernährung und konsequenter Stressbewältigung. Darüber hinaus gibt es verschiedene Medikamente und Alternativtherapien, mit denen sich Reizdarmsymptome lindern lassen. Wie man sie einsetzt, entscheiden Ärzte höchst individuell, denn Reizdarm äußert sich von Patient zu Patient unterschiedlich.

Symbioflor® 2 gegen ReizdarmbeschwerdenDas Hauptsymptom ist ausschlaggebend

Je nachdem ob sich das Reizdarmsyndrom vor allem als Bauchschmerz zeigt, in Form von Blähungen, Verstopfung, Diarrhö oder unregelmäßigem Stuhlgang mit einem Wechsel von Obstipation und Durchfall, kommen Abführmittel infrage, stopfende Medikamente, krampflösende, entblähende oder darmmuskelentspannende Wirkstoffe.

Gegen Schmerzen beispielsweise werden häufig Spasmolytika gegeben, bei Verstopfung Abführmittel (Laxanzien) und gegen Durchfall Loperamid. Niedrig dosierte Antidepressiva können sich positiv auf das Nervensystem des Darms auswirken und Reizdarmbeschwerden lindern. Auch Therapien mit Antibiotika gelten als sinnvoll. So gehen Experten zum Beispiel davon aus, dass das Breitbandantibiotikum Rifaximin Blähungen mildert. Generell aber sollten Arzneimittel keine Dauerlösung sein!

Wirksame Alternativen

Manchmal ist es auch schon mit bewährten Hausmitteln getan, etwa mit einer Wärmflasche oder Anis-Kümmel-Fenchel-Tee bei Blähungen. In der Alternativmedizin setzt man gegen Reizdarmbeschwerden zum Teil chinesische Kräuter ein und Pfefferminzöl. Darüber hinaus zeigt der Einsatz von Probiotika Wirkung, von Lactobazillen oder Bifidobakterien beispielsweise, die für die Darmflora förderlich sein sollen.

Tipp: Wirksame Hilfe bei Reizdarmbeschwerden – „Das Medikament Symbioflor® 2 wirkt beruhigend auf den gereizten Darm. Es enthält natürliche Darmbakterien in Reinkultur und hoher Konzentration. Die Bakterien helfen, Defizite von Darmflora und Darmschleimhaut auszugleichen.“ Mehr dazu

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