Reizdarmsyndrom: Symptome und Ursachen

Ein brennendes Zwicken, unangenehme Blähungen oder schmerzhafte Verstopfungen – Bauchschmerzen können viele Ursachen haben. Bei immer mehr Menschen mit Magen-Darm-Beschwerden ist das Reizdarmsyndrom Schuld am regelmäßigen Unwohlsein. Bereits jeder zweite mit regelmäßigen Bauchschmerzen leidet an der Krankheit, die am häufigsten das erste Mal zwischen dem 20. und 30. Lebensjahr auftritt.

Typische Symptome des Reizdarmsymptoms

Das Reizdarmsymptom äußert sich nicht nur durch einfache Bauchschmerzen, zumal es verschiedene Ausprägungen der Krankheit gibt. Deshalb unterscheidet man verschiedene Reizdarmtypen:

  • Durchfalltyp
  • Verstopfungstyp
  • Schmerztyp
  • Blähungstyp

Welchem Krankheitstypen Betroffene zugeordnet werden, entscheidet das hauptsächlich auftretende Symptom, wobei es auch Mischtypen gibt. Die Bauchschmerzen können hierbei von Patient zu Patient variieren. Während einige den Bauchschmerz als chronisches Druckgefühl beschreiben, klagen andere über ein Brennen oder wellenartig © Andrey Popovauftretende Krämpfe. Mit den Schmerzen gehen zumeist auch Stuhlveränderungen einher. Je nach Reizdarmtyp treten Verstopfung oder Durchfall auf, da der Nahrungsbrei den Darmtrakt entweder zu schnell oder zu langsam passiert. Typisch für die Krankheit ist, dass der Stuhlgang deutlich häufiger oder seltener auftritt, die Beschwerden sich im Anschluss bessern und die Stuhlbeschaffenheit sich deutlich verändert hat.

Im Gegensatz zu Krankheiten wie Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa sind Reizdarm-Patienten nachts in den allermeisten Fällen beschwerdefrei.

Ursachen der Krankheit

Bei einem Reizdarmsyndrom ist die Darmschleimhaut gereizt. Durch Blähungen wird darüber hinaus die Darmwand gedehnt, was zu Krämpfen führen kann. Was diese Schleimhautreizung verursacht, ist bisher unbekannt. Es wird aber davon ausgegangen, dass die Ernährung einerseits und der Alltagsstress andererseits zu einem Reizdarmsymptom führen können.

Wer unter den beschrieben Symptomen leidet, sollte ärztlich abklären lassen, ob eine Unverträglichkeit oder Allergie gegen bestimmte Lebensmittel vorliegt. Eine ausgewogene und gesunde Ernährung und die Vermeidung von Stress führt bei Patienten in der Regel schon zu einer Besserung der Beschwerden. Helfen kann auch das Erlernen von Entspannungstechniken und regelmäßige Bewegung im Freien.

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