Insektenstiche

Sobald die kleinen Plagegeister in der Dämmerung aktiv werden, ist es dahin mit der Entspannung: Insektenstiche sind zwar meist harmlos, aber lästig, denn sie können sehr schmerzhaft sein. Und wer empfindlich ist, wird durch Juckreiz und die mitunter starke Schwellung noch Tage nach dem Stich schmerzhaft daran erinnert werden. Besser also, Sie lassen sich erst gar nicht stechen.



Hilfe bei Insektenstichen:

  • Tagsüber werden eher Bienen und Wespen gefährlich: Vermeiden Sie hektische Bewegungen und schütteln Sie Kleidung leicht aus, bevor Sie sie anziehen. Denn manchmal verirren sich Wespen oder Bienen in Kleidung, die beispielsweise zum Lüften außerhalb des Kleiderschranks gelagert wird. Auch Schuhe sollten vor dem Anziehen kurz ausgeschüttelt werden.
  • Lassen Sie Nahrungsmittel nicht offen liegen. Besonders Fleisch, Süßes und zuckerhaltige Getränke locken Bienen und Wespen an.
  • Achten Sie auf Ihre Getränke: Decken Sie im Freien Gläser und Becher ab und trinken Sie am besten mit dem Strohhalm, um zu vermeiden, dass sie Insekten verschlucken.
  • Tragen Sie – vor allem abends – möglichst lange, helle Kleidung. Insbesondere Stechmücken kommen beispielsweise gegen Leinen kaum an, feine Baumwollstoffe werden im Zweifel durchstochen.
  • Auch wenn es affig aussieht: Stecken Sie die Hosenbeine in die Socken. Denn Insektenstiche an den Gelenken sind besonders schmerzhaft.
  • Erfrischen Sie sich zwischen Sonnenbad und Gartenparty lieber kurz unter der Dusche: „Hitzige“ Zeitgenossen werden besonders gerne gestochen.
  • Verzichten Sie auf stark riechende Parfüms oder Deodorants.
  • Umfassenderen Schutz versprechen Repellents aus der Apotheke. Sie schützen mehrere Stunden verlässlich gegen Insektenstiche und sind dabei sehr gut hautverträglich.

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